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PHILHARMONIE LEIPZIG
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PASSIONSKONZERT MIT BEN BECKER

Berlin, Gethsemane-Kirche,  25.03.2012, 18:00 Uhr

Johannes Brahms  Ein deutsches Requiem

Konzertchor der Deutschen Staatsoper Berlin

Solisten: Martina Rüping, Sebastian Bluth

Sprecher: Ben Becker

Leitung: Frank Flade

 

LEIPZIGER ROMANTIK

Leipzig, Bundesverwaltungsgericht,  25.04.2012, 19:30 Uhr

J. Brahms Streichquartett No. 1 (Fassung für Streichorchester)

Gustav Mahler Lieder eines fahrenden Gesellen

Max Reger Eine romantische Suite

Solist: Tobias Berndt

 

KONZERTREISE NACH RUSSLAND

Moskau, Dom Muzyki,  31.05.2012, 19 Uhr

(International House of Music)

W.A.Mozart Adagio & Fuge c-Moll, KV 546

F.Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine, Klavier und Streicher

J.Haydn Konzert F-Dur für Violine, Klavier und Streicher

P.Tschaikowsky Streicherserenade C-Dur, op. 48

Informationen unter www.mmdm.ru/afishaDescription//4646

 

KONZERTREISE NACH RUSSLAND

St. Petersburg, Philharmonie,  01.06.2012, 19 Uhr

W.A.Mozart Adagio & Fuge c-Moll, KV 546

J.S.Bach Klavierkonzert № 1 d-Moll, BWV 1052

J.S.Bach Klavierkonzert № 5 f-Moll, BWV 1056

P.Tschaikowsky Streicherserenade C-Dur, op. 48

Informationen unter www.philharmonia.spb.ru/eng/chamber.html

 

KONZERTREISE NACH RUSSLAND

Magadan, Philharmonie,  04.06.2012, 19 Uhr

 

KONZERTREISE NACH RUSSLAND

Khabarovsk, Philharmonie,  06.06.2012, 19 Uhr

 

AKADEMISCHER FESTAKT / Philharmonia Quartett

Heidelberg, Palais Prinz Carl, 02.06.2012, 16 Uhr

Akademischer Festakt

Johannes Brahms  Akademische Festouvertüre  op. 80  (Arr.)

Joseph Haydn  Streichquartett C-Dur op. 76/3 "Kaiserquartett"

 

DIRIGIEREN UND FÜHREN

Leipzig, Ringcafe, 14.06.2012, 17 Uhr

Eine geschlossene Veranstaltung der Stadtwerke Leipzig und einem

Workshop "Unternehmen Orchester" mit der Kammerphilharmonie Leipzig

 

SCHWANENSEE / RUSSISCHES NATIONALBALLETT

Marktoberdorf, Modeon, 01.12. 2012, 20 Uhr

 

GLORIA XXL - 25 Jahre Kammerchor Josquin des Préz
Leipzig, Thomaskirche, 22.12. 2012, 20 Uhr

Werke von Josquin des Préz, Giacomo Puccini und Francis Poulenc
Julia Kirchner (Sopran), Falk Hoffmann (Tenor)

Ludwig Böhme, Leitung

 

FESTLICHES WEIHNACHTSKONZERT

Leipzig, Gewandhaus/Mendelssohn-Saal, 25. 12. 2012, 17 Uhr

Georg Friedrich Händel  Ouverture aus "Der Messias"

Antonio Vivaldi  Concerti op. 8/1-4 ("Die vier Jahreszeiten")

Giuseppe Torelli  Concerto grosso (op. 8/No 6) "Weihnachtskonzert"

Georg Friedrich Händel  Concerto grosso op. 6/3

Johann Sebastian Bach Air - aus der 3. Orchestersuite D-Dur

Holger Engelhardt, Violine

Michael Köhler, Dirigent

 

FESTLICHES WEIHNACHTSKONZERT

Leipzig, Gewandhaus/Mendelssohn-Saal, 25. 12. 2012, 20 Uhr

Georg Friedrich Händel  Ouverture aus "Der Messias"

Antonio Vivaldi  Concerti op. 8/1-4 ("Die vier Jahreszeiten")

Giuseppe Torelli  Concerto grosso (op. 8/No 6) "Weihnachtskonzert"

Georg Friedrich Händel  Concerto grosso  op. 6/3

Johann Sebastian Bach Air - aus der 3. Orchestersuite D-Dur

Holger Engelhardt, Violine

Michael Köhler, Dirigent

 

FESTLICHES WEIHNACHTSKONZERT

Leipzig, Gewandhaus/Mendelssohn-Saal, 26. 12. 2012, 18 Uhr

Programm siehe  25. Dezember 2012

 

SILVESTER IM HARZ

Bad Lauterberg, St. Andreas-Kirche, 29.12.12, 15 Uhr

Italienische Meisterwerke

Holger Engelhardt, Violine

Michael Köhler, Leitung

 

SILVESTERKONZERT 2012

Leipzig, Gewandhaus/Mendelssohn-Saal, 31. 12. 2012, 18.30 Uhr

Gioacchino Rossini Sonate Nr. 5 „La Tempesta“ für Streicher

Giacomo Puccini Streichquartett "Crisantemi"

Pietro Mascagni Intermezzo (Cavalleria rusticana)

Berühmte und bekannte Melodien aus Operette & Musical

Yvonne Zeuge, Sopran

Michael Köhler, Leitung

 

SILVESTERKONZERT 2012

Leipzig, Gewandhaus/Mendelssohn-Saal, 31. 12. 2012, 21 Uhr

Gioacchino Rossini Sonate Nr. 5 „La Tempesta“ für Streicher

Giacomo Puccini Streichquartett "Crisantemi"

Pietro Mascagni Intermezzo (Cavalleria rusticana)

Berühmte und bekannte Melodien aus Operette & Musical

Yvonne Zeuge, Sopran

Michael Köhler, Leitung

 

Strahlender Barock im Gewandhaus: Für viele ist das der Inbegriff weihnachtlichen Kulturgenusses. Gediegen und barock. Gleich dreimal spielt die Kammerphilharmonie Leipzig über die Feiertage ihr Weihnachtskonzert im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses und lässt Besucheraugen leuchten. Kein Wunder: Strahlendes Klangbild, Brillanz und Ausgewogenheit erfüllen alle Erwartungen. Ein satter runder Streicherklang, ein mustergültig einheitlicher Strich, das ist es, womit die Musiker ihr Publikum in ihren Bann ziehen. Vielfalt und Abwechslung in ein Programm zu bringen, in dem Vivaldi neben Händel, Händel neben Torelli und Torelli neben Bach steht, ist gar nicht so ganz leicht. Michael Köhler leitet seine pure Musizierfreude verströmende Kammerphilharmonie vom Cembalo aus.

Musikalisch dramaturgische Geschlossenheit bieten die Musiker im ersten Teil. Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ komplett. Das ist eine schöne Chance für Holger Engelhardt, den Konzertmeister des Klangkörpers, der jene genretypische Rolle zwischen Solist und erstem Geiger brillant ausfüllt – so organisch wünscht man sich das Ineinandergreifen der Solo- und Orchesterpartien bei dieser Musik, die so weit vom Virtuosenkonzert entfernt und dennoch so virtuos ist. Engelhardt gestaltet das mit Gespür für Nuancen und überzeugender klanglicher Klarheit.

Über manches Tempo könnte man gewiss streiten, aber in sich sind die Interpretationen stimmig. Ungewohnt flott geht Köhler Torellis „Weihnachtskonzert“ an, das Concerto grosso op. 8, Nr. 6. Georg Friedrich Händels Concerto grosso op. 6, Nr. 8 korrespondiert hier nicht nur für Zahlenfetischisten, sondern stellt in seinem ganz anders gearteten Ausdruckswillen einen faszinierenden Kontrast dar. Die Ouvertüre zum „Messias“ so ganz allein und kurz vorm Schluss mag dramaturgisch ungewohnt sein, doch wird nach soviel barockem Concerto grosso-Wohlklang auch die Besonderheit, die spezielle Größe dieser Einleitung umso deutlicher.

Bachs „Air“ darf dann am Schluss nicht fehlen. Mit Gespür für Farben und voller Klangsinn zelebrieren die Musiker einen Satz, der angesichts seiner Vollkommenheit nicht zu unrecht zum Populärsten gehört, das die Epoche hervorgebracht hat.

Natürlich ist das nichts für Verfechter historischer Aufführungspraxis. Dennoch spricht das Ergebnis für sich. Klare Gestaltung auf modernem Instrumentarium, eine in sich schlüssige Interpretation – mehr lässt sich aus einem solchen Programm wohl kaum herausholen.

_Leipziger Volkszeitung (Tatjana Böhme-Mehner), 27. Dezember 2012

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